7. Kongress des itSMF e.V.

 
 

 
Programm Mittwoch, 5. Dezember 2007
Uhrzeit
Thema Referent/en
ab 8:00
Eröffnung der Ausstellung
P L E N U M
9:00 - 9:15
Eröffnung des zweiten Kongresstages Vorstand itSMF Deutschland e.V.
9:15 - 10:15 Auswirkungen von ITIL3
  • Businessplan-basierte Einführung als Teil der Münchener Rück IT Strategie.
  • Governance und ein klar definiertes Mandatekonzept als unabdingbare Voraussetzung.
  • Neben Prozessen und Rollen: Management des Veränderungsprozesses und Werkzeuge sind Schlüsselfaktoren für Effizienz und Motivation.
  • IT Service Management: Steckenpferd der IT oder hat der Kunde auch was davon?
  • Sharon Taylor
    Aspect Group Inc., itSMF Canada

    Neumann, Karl- Heinz
    Münchener Rück
    10:15 - 10:45 Trends und Innovationen ITSM
    Beiräte des itSMF Deutschland e.V. Dr. Kurt Glasner, PricewaterhouseCoopers
    Prof. Dr. Dirk Heckmann, Universität Passau
    Prof. Krcmar,TU München
    Hans-Jochen Lückefett, MR a.D.
    Neumann, Karl- Heinz, Münchener Rück
    Michael Niklas, Esprit Europe GmbH
    Dr. Georg Schäfer, Innenministerium Ba-Wü
    10:45 - 11:15 PAUSE
    S T R E A M 1
    Business Integration - Moderation: Hans-Joachim Diercks
    11:15 - 12:00
    Schlüssel zum erfolgreichen Business Management

    • Top/Down - Automatische Erkennung von Anwendungen und deren Beziehungen zur gesamten IT-Umgebung.
    • Verknüpfung von IT-Infrastruktur, IT-Services und Geschäftsprozessen.
    • Federated CMDB als Grundlage einer erfolgreichen ITIL-Umsetzung.
    • Wettbewerbsvorteile durch automatisierte, domainübergreifende Root Cause und Business Impact Analyse.
    Rackow, Lutz
    ECM
    12:05 - 12:50
    KPIs und TCO - einmal anders: Erfahrungen auf dem Veränderungspfad
    • Key Performing Individuals - Vom Einzel-Helden zum Process-Member.
    • Total Common Objectives - Requirement-Steuerung im Zeitalter der Mass-Customization.
    Zürcher, Markus
    AXA Technology
    Services Switzerland AG
    12:50 - 14:00 MITTAGSAUSE
    14:00 - 14:45
    Kosten-/Leistungsrechnung und Standardisierung als Treiber innovativer IT
    • Fehlende Kosten-/Leistungsrechnung für die IT.
    • Verursachungsgerechte. Leistungsverrechnung, die die Besonderheiten der IT berücksichtigt.
    • Praxisbeispiele aus der Öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft.
    • Kosten-/Leistungsrechnung nicht als Innovationsbremse.
    Dr. Schröder, Manuela
    Gündüz, Recai
    NorCom Information Technology AG
    14:45 - 15:15
    PAUSE
    15:15 - 16:00 Abschlusskeynote: Wirtschaftlichkeit und qualitativer Nutzen von ITSM Dr. Peter Dück
    Gartner Deutschland GmbH
    16:00 - 16:30 Zusammenfassung und Abschluss Vorstand itSMF Deutschland e.V.
    S T R E A M 2
    IT Industrialisierung - Moderation: Prof. Dr. Susanne Strahringer
    11:15 - 12:00
    Unternehmerische Wertschöpfung durch die marktorientierte Steuerung von IT Leistungsprozessen
    • Die Transformation des IT Budgets zu Stückkosten der IT Leistungen.
    • IT Kosten als Bestandteil der Prozesskosten unternehmerischer Kernprozesse.
    • Das Konzept und der Kommunikationsbedarf: Angekommen in der Wirklichkeit.
    Dr. Müller-Wünsch, Michael
    CEVA Logistics
    12:05 - 12:50
    Nutzenmaximierung der IT-Industrialisierung durch Kundenintegration
    • Nutzenpotentiale bei der Anwendung industrieller Konzepte zur Servicemodellierung, -produktion und -steuerung.
    • Unterschiedliche Interessen von IT-Providern und IT-Kunden: Praktische Erfahrungen und Grenzen der Anwendbarkeit in einem Logistikunternehmen.
    • Kundenintegration im Servicemanagement und bei der Serviceerbringung als Mittel zum Ausschöpfen der Nutzenpotenziale industrialisierter IT-Services.
    Titus Kaufmann
    Consitio GmbH
    12:50 - 14:00 MITTAGSPAUSE
    14:00 - 14:45
    ITIL V3: Von der Value Chain zum Value Network

    • Value Network: Komplexität einfach dargestellt.
    • Value Network versus Value Chain.
    • Das Potential von Value Networks.
    • Value Network und ITIL V3.
    Zwick, Michael
    ZeteM Service & Projekt Management
    14:45 - 15:15
    PAUSE
    15:15 - 16:00 Abschlusskeynote: Wirtschaftlichkeit und qualitativer Nutzen von ITSM Dr. Peter Dück
    Gartner Deutschland GmbH
    16:00 - 16:30 Zusammenfassung und Abschluss Vorstand itSMF Deutschland e.V.
    S T R E A M 3
    Reifegrad und Zertifizierung - Moderation: Hans-Jürgen Passlack
    11:15 - 12:00
    Reifegradmessung der IT-Prozesse bei einem mittelständischen IT-Dienstleister
    • Einsatz einer Reifegradmessung auf dem Weg zur ISO 20000.
    • Projektbeschreibung: Zielsetzung und Vorgehen.
    • Ergebnisse der Reifegradmessung für ausgewählte Prozesse.
    • Abschließende Bewertung: Schwierigkeiten und Nutzen einer Reifegradmessung.

    Buhl, Lothar
    MASTERS
    Consulting GmbH

    Söllner, Dierk
    MOD IT GmbH
    12:05 - 12:50
    Die Industrialisierung der IT-Produktion durch ITIL Prozesse und SIX Sigma
    • Zusammenhang IT-Betriebs-Prozesse und Six Sigma.
    • Übersicht Six Sigma, Schnittpunkte zu Zertifizierung und Reifegrad.
    • ITIL-Prozesse und Anwendbarkeit von Six Sigma.
    • Beispiel Six Sigma in Zusammenhang mit Incident Management.
    Redemsky, Martin
    impaq pluralis
    12:50 - 14:00 MITTAGSPAUSE
    14:00 - 14:45
    Der Weg zu strukturierten IT-Services und zur SOX-Compliance
    • IT-Prozesse erarbeiten und leben (ITIL).
    • Transparentes KPI-Reporting zur Messung der Prozessgüte (KVP).
    • Risikomanagement im Prozess statt am System (RCM).
    • SOX-Compliance intelligent erreichen (SAS70 Zertifizierung).
    Beims, Martin
    Maxpert AG
    Hientzsch, Bernd
    Infraserv GmbH & Co. Höchst KG
    14:45 - 15:15 PAUSE
    15:15 - 16:00 Abschlusskeynote: Wirtschaftlichkeit und qualitativer Nutzen von ITSM Dr. Peter Dück
    Gartner Deutschland GmbH
    16:00 - 16:30 Zusammenfassung und Abschluss Vorstand itSMF Deutschland e.V.
    S T R E A M 4
    ITSM in der Praxis - Moderation: Ute Claaßen
    11:15 - 12:00
    Modellierung der ITIL-Prozesse – Erfahrungen aus dem itSMF-Arbeitskreis OSM
    • Modellierungskonventionen für die Darstellung der ITIL-Prozesse.
    • Vorgehen bei der Modellierung der ITIL-Prozesse.
    • Identifikation der Defizite in den ITIL-Beschreibungen.
    • Ergänzung von Add-Ons (Compliance, Risikomanagement, KPIs,..).
    Dr. Ege, Konrad
    Nortel Networks
    Germany GmbH & Co KG
    Herzog, Christian
    IDS Scheer AG
    12:05 - 12:50
    Durchgängige Lieferketten zur Absicherung von SLAs durch OLAs.
    • Kundensicht und Providersicht bei der Erstellung eines IT-Servicekatalogs.
    • Definition, Dokumentation und Sicherstellung durchgängiger Lieferketten von IT-Ressourcen und IT-Aktivitäten.
    • Aktive Einbindung der Leistungserbringer in den Entwicklungs- und Vereinbarungsprozess.
    • Basis einer verursachungsgerechten Kosten-/Leistungsrechnung.
    Adams, Martin
    Consitio GmbH
    12:50 - 14:00 MITTAGSPAUSE
    14:00 - 14:45
    AUREG-AURA-AURUM!

    Wie ITIL aus einem Zoo ein Produkt macht.

    • Aufbau einer Infrastruktur für die vollständige Abwicklung des elektronischen Rechtsverkehrs.
    • Schaffung einer kundenorientierten Plattform für die Beauskunftung von Informationen zum Handels- und Genossenschaftsregister.
    • Steuerung von sechs Dienstleistern zur Sicherstellung eines länderübergreifenden serviceorientierten IT-Betriebs und eines effizienten Service-Managements.
    • Etablierung einer länderübergreifenden Serviceorganisation zur Planung und Koordination einer effizienten und kundengerechten Weiterentwicklung des Registerverfahrens AUREG.
    Schneider, Andreas W.
    AWS-CONSULTING
    14:45 - 15:15 PAUSE
    15:15 - 16:00
    Abschlusskeynote: Wirtschaftlichkeit und qualitativer Nutzen von ITSM Dr. Peter Dück
    Gartner Deutschland GmbH
    16:00 - 16:30
    Zusammenfassung und Abschluss Vorstand itSMF Deutschland e.V.