7. Kongress des itSMF e.V.

 
 

 
Programm am Dienstag, 4. Dezember 2007

Der erste Kongresstag beginnt mit den Keynotes am Dienstag um 9:00 Uhr. Ab 8:00 Uhr besteht die Möglichkeit sich an unserem Service Desk zu registrieren sowie die Ausstellung zu besuchen.
Nach der Mittagspause werden die Streams auf die Räume verteilt.
Um kurz vor 18:00 Uhr endet der offizielle Teil und wir laden Sie zu einem Get Together im Ausstellerbereich ein.
Am Abend findet - wie gewohnt - ab 19:30 Uhr die Abendveranstaltung statt.

Wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr wieder auf unserem Kongress für die ITSM Community begrüßen zu dürfen.

Numara Software
Uhrzeit
Thema Referent/en
ab 8:00
Registrierung / Eröffnung der Ausstellung
Kennenlernen bei Kaffee.
P L E N U M
9:00 - 9:15
Eröffnung des Kongresses -
Begrüßung der Teilnehmer und Einführung in den Kongress.
Vorstand itSMF Deutschland e.V.
9:15 - 10:00 Keynote: IT-Prozessverbesserungen erfolreich umsetzen
  • Prozess(re)organisation: eine Voraussetzung der IT-Industrialisierung.
  • Management des Wandels im IT-Umfeld.
  • Co-Evolution von Kunden und Lieferanten im Wertschöpfungsnetz:
    Bedeutung der Vernetzungskompetenz.
Prof. Dr. Helmut Krcmar
TU München
10:15 - 10:30
PAUSE
10:30 - 11:30 Keynote: Aus dem Alltag eines CIO - Stellenwert ITSM - Perspektiven und Barrieren bei der Umsetzung
  • Das Zusammenspiel bei IDS - IT Strategie und ITSM.
  • Wachstum, Innovation und Globalisierung gestalten.
  • Das Maß der Dinge finden.
  • Unsere Herausforderungen bei der Reorganisation.
  • Erreichtes und nächste Schritte.
Hans-Joachim Diercks
IDS Scheer AG
Klaus Straub,
Audi AG
11:30 - 12:30
Ergebnisse aus den itSMF Arbeitskreisen
  • Operational Service Management.
  • Unternehmenszertifizierung.
  • COBIT/ITIL.
  • Öffentliche Verwaltung.
  • ITSM und ROI
  • Publikationen

Rainer Heck

Christian Lasch

Jürgen Groß

Günter Job

Dr. Dirk Heiss

Björn Hinrichs

12:30 - 14:15
MITTAGSPAUSE
S T R E A M 1
IT-Business Integration - Moderation: Hans-Joachim Diercks
14:15 - 15:00
Sponsorenvortrag 1 -
SOX und FDA Compliance durch Prozess-Optimierung und Tool-Einführung
  • Identifikation, Design, Strukturierung und Optimierung der Prozesse
  • Integration der IT-Mitarbeiter in Planung, Einführung und Schulung
  • Überführung der Prozesse in das Tool BMC Servicedesk Express
Michael Teniz
ADLON Datenverarbeitung GmbH
15:05 - 15:50
Vom IT-Technikangebot zu business-orientierten Services
  • Definition von Kundenservices; Vorgehen, Aufbau und Inhalte.
  • Vom Service zur Leistungsbeschreibung.
  • Der Servicekatalog: Brücke zwischen  Kundenservice und IT.
  • Reaktionen der Mitarbeiter und Kunden.
Buhl, Ullrike
FCS-Consulting & Training GmbH & Co. KG

Mittasch, Angelika
voestalpine IT GmbH, Österreich

15:50 - 16:20
PAUSE
16:20 - 17:05
Von der ITIL-Einführung zur Optimierung der Wertschöpfung
  • Best Practice-Anregungen von ITIL zur Gestaltung der IT-Prozesse.
  • ITIL-Einführung von der Strategiedefinition bis zur Erfolgskontrolle.
  • Gestaltung der Prozesse der Wertschöpfung nach transparenten Gesetzen.
  • Kohärenz, Gleichklang im Verständnis und in der Anwendung als Basis für die Integration aller Beteiligten.
Kallis, Gerhard
Cellent AG
17:10 - 17:55
Erhebung und Nutzung von Service Level Requirements
  • Business-IT Alignment – Bedeutung für die Praxis des ITSM.
  • Funktion des SLM in der Erstellung einer „BITA“.
  • Bedarf an Prozessen für die Erhebung von Verarbeitung von Service Level Requirements (SLR).
  • Service Strategy und Service Design im Übergang zum Betrieb: Stellenwert des SLR-Prozesses am Praxisbeispiel der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung.
  • Ausblick: ITIL V3 - SLR und strukturiertes Service Design werden immer wichtiger.
Dierlamm, Jürgen
Rechtsanwalt

Flieger, Jutta
Hessische Zentrale für Datenverarbeitung HZD

S T R E A M 2
IT Industrialisierung - Moderation: Prof. Dr. Susanne Strahringer
14:15 - 15:00
Sponsorenvortrag 2 - Die Service Management Strategie der IBM
  • Die Service Management Strategie der IBM
  • Einblick in die Service Management-Lösung er IBM
  • strategische Zielsetzungen, Architektur und Funktionen
  • Einklang zwischen klassischen Service Management-Lösungen mit Asset Management-Lösungen aus dem IT und non-IT Umfeld
Brokmann, Michael
IBM Deutschland GmbH
15:05 - 15:50
Business Solution Industrialisierung
Zentralisierte „Rechnungswesen-Fähigkeit“ - ein integrierter Service Management Ansatz in einem internationalen Handels-Konzern.
Industrielle Produktion der Dienstleistung: Eine Prozesskette zur Wertschöpfung.
  • Die Nachfrage.
  • Die Produktionsprozesse der integrierten Dienstleistung (in Anlehnung an ITIL).
    Die Organisation der Produktion der Dienstleitung.
  • Wie passt die IT in dieses Modell? - Wie entwickelt sie sich?
Jung, Andreas /
Schelkmann, Silke PricewaterhouseCoopers
15:50 - 16:20
PAUSE
16:20 - 17:05
Culture Change – IT-Industrialisierung und der Mensch
  • ITIL V3 und der Faktor „Mensch“.
  • Chancen und Risiken durch den Faktor „Mensch“ in ITSM-Projekten.
  • Helfen andere Frameworks?
  • Handlungsempfehlungen
Ogait, Jörg
Bechtle GmbH & Co KG
17:10 - 17:55
IT-Industrialisierung - Automatisierung oder Mehraufwand?
  • Es gibt viel zu tun: Lassen wir es, wie es ist!
  • Transparenz: Ja gerne; aber nicht bei mir!
  • Kulturwandel: Mehr als nur ein Wort!
  • Business-Alignement: Kombination von Fähigkeiten und Kunden-/Serviceorientierung?
  • Kostendruck und Effizienzsteigerungsdruck: Treiber oder Killer?
Traugott, Mathias
Swisscom Mobile
S T R E A M 3
Reifegrad und Zertifizierung - Moderation: Hans-Jürgen Passlack
14:15 - 15:00
Sponsorenvortrag 3
Changing the Face of Service Management
White, Andrew
Numara Software Inc.
15:05 - 15:50
Programmänderung
Einführung Incident Management nach ISO 20000 
  • Projektphasen und der Weg zum Audit
  • Organisationsstrukturen - "Prozessowner versus Linienvorgesetzter"
  • Verantwortlichkeiten - "Der verantwortliche Mitarbeiter"
  • Lessons Learned und KVP
Jörg Westermair
Flughafen München GmbH
15:50 - 16:20
PAUSE
16:20 - 17:05
CMMI-ITIL - ITIL als Teil der CMMI-Familie
  • Integration der international anerkannten Standards ITIL und CMMI.
  • Gemeinsame Prozessverbesserung im IT-Betrieb und der IT-Entwicklung auf Basis einer gemeinsamen Sprache und eines gemeinsamen Modells.
  • CMMI-Praktiken - wie Verbesserung, Institutionalisierung, Maturity Levels und Capability Levels - sind stimmig und konsistent auch für ITIL nutzbar.
  • SCAMPI Appraisals für ITIL auf der Basis eines klar definierten Referenzmodells.
Douglass, Jay
SEI

Foegen, Malte/
Olbrich, Alfred
wibas GmbH

17:10 - 17:55
CMMI und ITIL in der Praxis integrieren
  • Einführung und Darstellung, warum CMMI und ITIL kombiniert werden können und sollten.
  • Integrationspunkte zwischen CMMI und ITIL.
  • Vorgehensweise zur Integration der ITIL- und CMMI-Prozessgebiete.
  • Verankerung (Institutionalisierung) in der Organisation.
Dohle, Helge
HDO consulting

Bettac, Axel
Postbank Systems

S T R E A M 4
ITSM in der Praxis - Moderation: Ute Claaßen
14:15 - 15:00
Programmänderung
Economies of Automation - Automatisierung im IT-Betrieb durch die Weiterentwicklung der ITIL-Prozesse
  • ITIL als Basis für die Automatisierung
  • Die Grenzen von ITIL
  • Datenerfassung und Monitoring als Grundlage für eine Automatisierung
  • Durchführung und Einbindung von Automatisierung in ein ITIL Prozessmodell
Boos, Christian
arago Institut für komplexes Datenmanagement AG
15:05 - 15:50
ITIL-Einführung – Vorgehensmodell zur Einführung von IT-Prozessen
  • Phasenmodell für die Einführung von ITIL-Prozessen.
  • Analyse der Hierarchieebenen, die von der ITIL-Einführung betroffen sind und berücksichtigt werden müssen.
  • Konzept zur Unterstützung der Weiterentwicklung von IT-Prozessen nach deren Einführung.
  • Vorschlag zur Gestaltung von Rollen und Governance für IT-Prozesse.
Walter, Sven
TU München
15:50 - 16:20
PAUSE
16:20 - 17:05
Erfahrungen in dem VISTA-Migrationsprojekt nach ITIL und MOF
  • Massen-Rollout von VISTA auf 15.000 Arbeitsplätzen.
  • Optimierung von Prozessen nach ITIL und MOF.
  • Migrationsprozess von einem dezentralen zu einem zentralen IT-Betrieb.
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei der Durchführung des Projektes.
  • Erfolgskritische Faktoren im Bereich Veränderungsmanagement und Strukturwandel in der Öffentlichen Verwaltung.
Dr. Guise-Rübe, Ralph
Niedersächsisches Justizministerium
17:10 - 17:55
Verzahnungen von ITIL und V-Modell XT
  • ITIL 2.0 und das Projektmanagementmodell V-Modell XT
  • Prozessschnittstellen zwischen ITIL und V-Modell XT
  • Lösungsarchitektur für IT-Betrieb und IT-Projekte
Berger, Stephan
Lufthansa CityLine GmbH
Abendveranstaltung
17:55-19:30
Get together in der Ausstellung mit Bierausschank.
19:30-24:00
Gala-Diner
Abendprogramm: Senator h.c. Erwin Staudt
Verleihung des itSMF-Awards „Service Manager 2007“

Auf dem itSMF-Jahreskongresses wird erstmalig der Award „IT Service Manager“ vergeben. Im Rahmen des gemeinsam mit der TÜV SÜD Akademie GmbH entwickelten Preises werden die 10 besten Absolventen der Service Manager-Zertifizierung des Zeitraumes 01.10.2006 bis 30.09.2007 ausgezeichnet. Die 3 besten IT Service Manager werden kostenlos zum itSMF-Jahreskongress nach Berlin eingeladen.